Faszination Schwarzweißfotografie

Die Fotografie wurde Mitte der 1820er Jahre erstmals angewandt und entwickelte sich durch die Jahre bis heute immer weiter. Bei den Anfängen der Fotografie wird auch von Analoger Fotografie gesprochen. Diese basierte im 20. Jahrhundert hauptsächlich auf der Verwendung von Kleinbildfilmen oder 35-mm Filmen. Diese Filme sind bis heute in der analogen Fotografie in Gebrauch.

Die Schwarz-Weiß-Fotografie stellt heutzutage ein spezielles Genre der Fotografie dar. Die resultierenden Bilder beinhalten keinerlei Farbnuancen, sondern werden in reinen Graustufen von schwarz bis weiß abgebildet. War die Schwarz-Weiß-Fotografie seid Entstehung der Fotografie das einzig Machbare, so ist sie gegenwärtig eine hauptsächlich künstlerische Ausdrucksart.

Wie jede andere Sache, welche von Menschen gemacht ist, ist auch ein gutes Schwarz-Weiß-Foto nur so gut wie der Mensch dahinter, also der Fotograf. Der Fotograf sollte in der Lage sein, seine Emotionen und Stimmungen in das Bild hinein zu bringen. Dies zeichnet gerade eine Schwarz-Weiß-Fotografie aus. Sie spricht uns auf der Gefühlsebene an.

Technische Aspekte
Zur analogen Erstellung von Schwarz-Weiß-Fotos ist, im Gegensatz zur digital Fotografie, ein tief greifender Kenntnisstand erforderlich, da eine Nachbereitung der Bilder kaum, oder nur durch aufwendige Verfahren bei der Entwicklung möglich ist.
Daher stehen verschiedene Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung, die während der Aufnahme bereits auf die Bildwerte Einfluss nehmen.

Zuerst sind spezielle Filme die rein für die Schwarz-Weiß-Bildaufnahme hergestellt sind erhältlich. Weiter ist durch den Einsatz diverser Objektive, welche sich unterschiedlich auf die Lichtstreuung auswirken, eine veränderte Bildgestaltung möglich.

Farbfilter sorgen bei der Aufnahme für eine divergente Graustufenwahrnehmung. Die Komplementärfarbe, also gegenüberliegende Farbe im Farbkreis wird dabei abgedunkelt. Der Grünfilter findet hauptsächlich Anwendung bei der Landschaftsfotografie und sorgt bei Grüntönen für eine bessere Graustufenunterscheidung und dunkelt Rottöne ab. Für eine kontrastreiche Darstellung von Himmel- und Wolkenspielen sorgt der Gelbfilter. Er dunkelt Blautöne ab und wird auch als Universalfilter gebraucht. Der Rotfilter dunkelt viele Bereiche eines Bildes ab und eignet sich eher für überbelichtete Bilder mit wenig Schatten.

Bei der digitalen Fotografie wird häufig ein farbiges Bild am PC nachbereitet und mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen in Graustufen umgewandelt. Wer von seinen digitalen Schätzen ein günstiges Fotobuch erstellen will sollte hier klicken. Durch verschiedenste zur Verfügung stehenden Tools und Regler ist dieses Verfahren sehr einfach und zeigt das Resultat direkt nach wenigen Mausklicks.

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